Schlank im Schlaf

Die Schlank im Schlaf Diät von Dr. Detlef Pape soll über Nacht die Pfunde purzeln lassen. Doch welche Grundannahmen stecken hinter dem Diätkonzept und funktioniert das „Abnehmen im Schlaf“ tatsächlich? Wir haben uns die Schlank im Schlaf Diät bis ins Detail angeschaut und geben Auskunft zur wissenschaftlichen Betrachtung der Diät, ihrer Anwendbarkeit im Alltag und dem Sportprogramm. Welche Lebensmittel zu welcher Tageszeit und in welchen Mengen erlaubt sind und welche langfristigen Erfolge zu erwarten sind – all das und vieles mehr erfährst du hier.

Beim Schlafen ist der Mensch alles andere als untätig: Schaltet das Bewusstsein ab und man schläft ein, beginnt eine organisierte Abfolge von Ereignissen im gesamten Körper. photocase.com © na
Inhaltsverzeichnis

Übersicht

„Schlank im Schlaf“ klingt wie eine Zauberformel. Wenn es nach dem Erfinder Dr. Detlef Pape geht, war Abnehmen wahrscheinlich noch nie einfacher. Nur mit Schlaf ist es bei dieser Diät jedoch leider nicht getan. Denn hinter der Schlank im Schlaf Diät verbirgt sich die so genannte Insulin-Trennkost. Jahrelang hat Dr. Pape in seiner Essener Praxis mit Übergewichtigen gearbeitet und daraus wichtige Erkenntnisse gewonnen. Im Rahmen der Diät soll der Insulin-Spiegel niedrig gehalten werden, um eine stärkere Fettverbrennung herbeizuführen. Im Schlaf verbrennt man automatisch Fett, heißt Papes Devise. Durch die richtige Zusammenstellung von Kohlenhydraten und Eiweißen zu den jeweiligen Tageszeiten soll diese effektive Fettverbrennungsphase optimal ausgenutzt werden.

„Schlank im Schlaf“ sieht drei Mahlzeiten täglich vor, die in einem Abstand von mindestens fünf Stunden verzehrt werden sollen. Während zum Frühstück nur Kohlenhydrate in Form von Brot, Müsli oder Obst erlaubt sind, dürfen die Abnehmwilligen bei „Schlank im Schlaf“ mittags sowohl kohlenhydrat- als auch eiweißhaltige Speisen verzehren. Durch den Verzicht auf kohlenhydratreiche Nahrungsmittel am Abend soll der Stoffwechsel über Nacht aktiviert und so Fett abgebaut werden. „Schlank im Schlaf“ soll die Essgewohnheiten langfristig verändern und so den Jo-Jo-Effekt verhindern.

Wir haben uns die Schlank im Schlaf Diät einmal genauer angesehen und hinsichtlich der Durchführung, der Umsetzung im Alltag, der Wissenschaftlichkeit, der Integration von Bewegung & Sport sowie der langfristigen Wirkung untersucht.

Vorteile

  • kein Kalorienzählen nötig
  • langfristige Ernährungsumstellung möglich  

Nachteile

  • hohes Maß an Disziplin nötig
  • lange, vorgegebene Pausezeiten zwischen den Mahlzeiten  

Erlaubt

  • Nährstoffzufuhr gemäß einer Art Trennkost
  • keine Mengenbeschränkung  

Nicht erlaubt

  • keine Zwischenmahlzeiten, außer Wasser, ungesüßter Kaffee oder Tee
  • Alkohol und Nikotin auf ein Mindestmaß reduzieren  

Gesamtbewertung

bewertet mit 4 von 5 Sternen

  • Vorgehensweise
  • Umsetzung im Alltag
  • Wissenschaftlichkeit
  • Berücksichtigung von Sport
  • Langfristige Wirkung

Vorgehensweise

bewertet mit 3 Sternen

Im Zentrum der Schlank im Schlaf Diät steht das Hormon Insulin. Die Pape-Diät nutzt das Hormon und den Bio-Rhythmus zum Abnehmen. Das nach kohlenhydrathaltigen Speisen verstärkt ausgeschüttete Insulin sorgt dafür, dass der Körper Glukosemoleküle aus dem Blut aufnimmt. Dadurch wird laut Dr. Pape die Fettverbrennung eingeschränkt und der Körper sogar zur Fettspeicherung angeregt. Im Rahmen von „Schlank im Schlaf“ wird daher versucht, die Ausschüttung von Insulin auf ein Minimum zu beschränken. Um über Nacht ordentlich die Pfunde purzeln zu lassen, dürfen zu den jeweiligen Mahlzeiten nur bestimmte Lebensmittel zu sich genommen werden. „Schlank im Schlaf“ setzt dabei auf ein kohlenhydratreiches Frühstück, ausgewogene Mischkost zum Mittag und ein eiweißreiches Abendessen. Zwischenmahlzeiten oder Naschereien zwischendurch sind strengstens verboten, da nur so der Blutzuckerspiegel wieder absinken kann. Jede Mahlzeit sollte nicht mehr als 20 Gramm Fett enthalten. Das Abnehmen im Schlaf funktioniert laut Pape deshalb, weil der Organismus abends vom Leistungsstoffwechsel des Tages auf den Regenerationsstoffwechsel der Nacht umstellt. Das Wachstumshormon HGH bezieht zur Regeneration der Körperzellen während der Tiefschlafphase Energie aus den Fettdepots. Wie gesagt wird diese nächtliche Fettverbrennung jedoch nur durch eine eiweißreiche Kost am Abend begünstigt. Kohlenhydratreiche Speisen würden dem Fettabbau durch vermehrte Insulinausschüttung entgegenwirken. Bei „Schlank im Schlaf“ unterscheidet man zwei verschiedene Stoffwechsel-Typen: den „Nomaden“ und den „Ackerbauern“. Während der Nomade nach der Aufnahme von Kohlenhydraten eine hohe Insulinausschüttung aufweist und deshalb leicht an Gewicht zulegt, ist der Ackerbauer an Kohlenhydratnahrung angepasst und schüttet nur wenig Insulin aus. Abhängig vom jeweiligen Stoffwechseltyp setzt „Schlank im Schlaf“ deshalb unterschiedliche Schwerpunkte bei der Zusammensetzung der Mahlzeiten. Die richtige Zusammenstellung der Lebensmittel bei Frühstück, Mittagessen und Abendessen ist für den Erfolg von „Schlank im Schlaf“ entscheidend. Morgens können die Diäthaltenden richtig schlemmen. Alle kohlenhydrathaltigen Speisen können munter kombiniert werden, egal ob Brötchen mit Marmelade, Nutella oder Honig, oder Müsli mit Obst und Sojamilch – Hauptsache viele Kohlenhydrate. Käse, Wurst oder Fisch zum Frühstück sind jedoch ein No-Go. Als Ersatz zu tierischem Eiweiß können durchaus vegetarische Pasten verzehrt werden. Mittags ist eigentlich wieder alles erlaubt, wobei am besten eine Mischung aus Kohlenhydraten und Eiweiß ist. So können Reis, Nudeln oder Kartoffeln ganz einfach mit Fisch, Fleisch oder Milchprodukten kombiniert werden. Das Wichtigste für die Auswahl der abendlichen Speisen ist schließlich: nur eiweißhaltige Produkte auswählen. Fisch, Fleisch oder Milchprodukte können dabei gleichermaßen auf dem Teller landen wie Gemüse und Salat. Nudeln, Knabbereien und Co. sind hingegen tabu. Dr. Pape empfiehlt, das Abendessen so früh wie möglich einzunehmen, am besten zwischen 17 und 19 Uhr. Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, zwischen den Mahlzeiten nichts zu essen. Lediglich Wasser oder ungesüßter Kaffee und Tee sind zwischendurch erlaubt. Grundsätzlich sollte genügend Flüssigkeit aufgenommen werden, am besten mindestens zwei Liter über den Tag verteilt. Wie sieht es bei „Schlank im Schlaf“ mit dem Konsum von Alkohol aus? Grundsätzlich verhindert Alkohol die Fettverbrennung. Geringe Mengen Alkohol sind jedoch bei dieser Diät erlaubt. Nach einem Glas Wein (0,25 Liter) oder einem halben Liter Bier zum Essen ist jedoch schon Schluss. Eine größere Menge alkoholischer Getränke würde laut Dr. Pape nämlich dem Abbau von Insulin in der Leber entgegenwirken. Ergänzt wird der Schlank im Schlaf Ernährungsplan durch ein abwechslungsreiches Sportprogramm. Durch eine Kombination aus Ausdauer- und Muskeltraining soll die Fettverbrennung weiter angekurbelt werden.

Umsetzung im Alltag

bewertet mit 3 Sternen

Zwar darf man bei den täglichen drei Mahlzeiten der Schlank im Schlaf Diät ordentlich zugreifen, die langen Pausen dazwischen durchzuhalten fällt jedoch besonders am Anfang schwer. Nicht mal ein kleiner Apfel oder ein Orangensaft sind erlaubt, geschweige denn Süßigkeiten. Ganz so einfach, wie die Bezeichnung „Schlank im Schlaf“ suggeriert, ist die Umsetzung leider nicht. Wie in unserem Erfahrungsbericht zu erkennen ist, kann letztendlich nur ein hohes Maß an Disziplin zu sichtbaren Ergebnissen führen. Um die Diät erfolgreich durchführen zu können, ist außerdem ein geregelter Tagesablauf vonnöten. Wer morgens keine Zeit für ein ausgiebiges Frühstück hat oder abends erst um neun oder zehn von der Arbeit nach Hause kommt, dürfte Schwierigkeiten haben, den Empfehlungen der Diät nachzukommen. Ab und zu vom Ernährungsplan abzuweichen, ist laut Erfinder jedoch nicht schlimm. So kann man zum Beispiel ein kohlenhydrathaltiges Essen am Abend durch den Verzicht auf Kohlenhydrate beim nächsten Mittagessen ausgleichen. Auf der Kostenseite schlägt „Schlank im Schlaf“ nicht mehr zu Buche als andere Ernährungsweisen. Da keine speziellen Lebensmittel eingekauft werden müssen, lässt sich „Schlank im Schlaf“ gut in den Alltag integrieren. Diese Diät bedarf jedoch einen vergleichsweise hohen Aufwand bei der Auswahl der Nahrungsmittel. Auch können Essenseinladungen von Freunden oder Restaurantbesuche Schwierigkeiten mit sich bringen, da vor allem abends typische Beilagen wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln tabu sind. Die Diät ist grundsätzlich für alle Abnehmwilligen geeignet. Schwangere oder Kinder sollten jedoch zuvor ärztliche Beratung einholen. Die nach den Empfehlungen von „Schlank im Schlaf“ zubereiteten Gerichte können durchaus auch gleich für die ganze Familie gekocht werden.

Wissenschaftlichkeit

bewertet mit 3 Sternen

Viele Abnehmwillige schwören auf das Schlank im Schlaf Prinzip. Grundsätzlich folgt das Ernährungsprinzip jedoch nicht den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die Trennung von Kohlenhydraten und Eiweißen ist nicht sinnvoll, da der Körper beides gleichzeitig verdauen kann. Kritik ist bei „Schlank im Schlaf“ dahingehend zu üben, dass der Verzicht auf kohlenhydrathaltige Nahrung zwischen den Hauptmahlzeiten und abends ungewünschte Effekte mit sich bringen kann. Zu große Einschränkungen können leicht zu Heißhunger nach „verbotenen“ Lebensmitteln führen. Es gibt deutlich einfachere Wege, eine zu hohe Insulinausschüttung zu vermeiden. Es reicht schon aus, den Konsum von Süßigkeiten und zuckerhaltigen Lebensmitteln allgemein auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Nudeln, Reis und Co. sorgen grundsätzlich nur für eine durchschnittliche Insulinreaktion, vorausgesetzt sie werden als ballaststoffgebundene Stärke-Kohlenhydrate nur in bestimmten Portionsgrößen aufgenommen. Vor allem in Kombination mit Fett und Eiweiß ist die Insulinausschüttung durch die Aufnahme von Kohlenhydraten gar nicht so hoch, wie oft geglaubt wird. Dr. Pape empfiehlt je nach BMI übrigens täglich zwei große Portionen von jeweils 70 bis 150 Gramm. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht hat die in der Schlank im Schlaf Diät empfohlene Ernährungsweise keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Vor allem die Ergänzung der Ernährungsumstellung durch Sport wirkt sich in jedem Fall positiv auf den menschlichen Organismus aus.

Berücksichtigung von Sport

bewertet mit 5 Sternen

Sport und mehr Bewegung sind ein wichtiger Bestandteil von „Schlank im Schlaf“. Im Rahmen der Diät sollen die Abnehmwilligen die Gewichtsreduktion durch Sport zum richtigen Zeitpunkt noch mehr vorantreiben. Dazu wird nicht nur ein moderates Ausdauertraining, sondern auch Muskeltraining empfohlen. Dies hat den Vorteil, dass durch den Aufbau von Muskelmasse noch mehr Kalorien verbrannt werden und damit Körperfett abgebaut wird. Durch ein intensiveres Training sollen die Abnehmenden den Erfolg der Diät noch steigern. Auch hier ist der Zeitpunkt des Trainings laut Dr. Pape entscheidend. Die Trainingszeit sollte zwischen 16 und 20 Uhr liegen, damit die Fettverbrennung in der Nacht zusätzlich vorangetrieben wird. „Schlank im Schlaf“ sieht dreimal pro Woche ein 30-minütiges Training vor. Mit dem Trainingsprogramm sollten vor allem Übergewichtige mit einem BMI von über 30 und auch Sportmuffel ohne Erfahrung eher langsam starten. „Schlank im Schlaf“ empfiehlt außerdem grundsätzlich, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen. Beginnen kann man mit Spaziergängen in der freien Natur, intensiverer Haus- und Gartenarbeit oder einem leichten Übungsprogramm. In der ersten Trainingsphase steht laut Dr. Pape zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen auf dem Plan, um das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel auf Touren zu bringen. Wichtig ist am Anfang eine mäßig starke und vor allem gleichmäßige Belastung. Abnehmende, die bereits sportlich aktiv sind, können hier gleich mit einem fettstoffwechselbetonten Ausdauertraining durchstarten. Im Rahmen der Diät sollte außerdem ein gezieltes Muskeltraining stattfinden. Muskeln verbrennen nicht nur mehr Fett, sondern sorgen auch für einen straffen und geformten Körper. Am wichtigsten ist dabei eine ausreichende Erholung und Regeneration nach dem Sport, denn Muskeln bauen sich nicht während des Trainings, sondern erst in der Erholungsphase, insbesondere nachts, auf. Der Erfinder der Diät empfiehlt auch, das Training variabel zu gestalten und immer wieder neue Geräte und Übungen einzubauen. Vor allem stark Übergewichtige sollten ihr Training an professionellen Kraftmaschinen absolvieren, damit der Körper gut gestützt ist.

Langfristige Wirkung

bewertet mit 4 Sternen

Die Schlank im Schlaf Diät ist von ihrem Aufbau her durchaus für eine dauerhafte Ernährungsumstellung geeignet. Bei der Diät darf man sich während der vorgesehenen Mahlzeiten richtig satt essen und muss nicht hungern. Der Körper wird weiterhin mit den für ihn notwendigen Nährstoffen versorgt. Auch der weitestgehende Verzicht auf zucker- und fetthaltige Speisen trägt zur körperlichen Gesundheit bei. Der Abbau des Körperfettes erfolgt zwar langsam, aber stetig. Pro Woche kann man eine Gewichtsreduktion von bis zu einem Kilogramm erzielen. Durch zusätzliche Betätigungen im Ausdauer- und Kraftsportbereich verstärken die Diäthaltenden die Fettverbrennung noch. Auch lange und tiefe Schlafphasen tragen zum Erfolg der Diät bei. Die Diät kann unbegrenzt angewandt werden – oder eben so lange, bis das Wunschgewicht erreicht wurde. Unser Erfahrungsbericht zeigt, dass diejenigen, die nach der Diät auf Fett und Zucker verzichteten, den gefürchteten Jo-Jo-Effekt vermeiden konnten. Vor allem für stark Übergewichtige bietet „Schlank im Schlaf“ die Chance, sich langfristig eine gesunde Ernährungsweise anzueignen. Man kann mit der Diät lernen, langfristig auf Süßes und Zuckerhaltiges zu verzichten, oder zumindest den Verzehr stark einzuschränken und nicht unkontrolliert zu naschen.

Unser Fazit

Das Prinzip von „Schlank im Schlaf“ hört sich zu schön an, um wahr zu sein: einfach über Nacht abnehmen. Doch tatsächlich gehört viel Disziplin dazu, dem Ernährungsplan der Dr. Pape Diät zu folgen. Schon bei der Zubereitung der Mahlzeiten muss man genau auf die Zutaten achten. Positiv bewerten wir in jedem Fall, dass man sich im Gegensatz zu vielen anderen Diäten bei jeder Mahlzeit richtig satt essen darf. Anders sieht es da zwischen den Mahlzeiten aus. Der vollständige Verzicht auf jegliche Zwischenmahlzeiten – sei es ein Glas Orangensaft, ein Stückchen Schokolade oder ein Apfel – ist aus unserer Sicht kontraproduktiv. Kritik üben wir außerdem an der Notwendigkeit, genaue Pausen zwischen den Mahlzeiten einzuhalten, da dies eine durchstrukturierte Tagesplanung voraussetzen würde. Da man kleine Abweichungen aber anscheinend ausgleichen kann, muss man sich zumindest nicht immer haargenau an die Anweisungen halten. Besonders für stark übergewichtige Menschen sehen wir in „Schlank im Schlaf“ eine Möglichkeit, sich langfristig eine gesunde und relativ ausgewogene Ernährungsweise, bestehend aus Mischkost und eiweißreichen Lebensmitteln, anzueignen. Und das Beste: Man kann mit dieser Diät tatsächlich abnehmen. Langsam aber stetig purzeln die Pfunde. Positiv hervorheben wollen wir, dass Sport ein fester Bestandteil der Diät ist und den erfolgreichen Verlauf noch verstärkt. Die Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining zur Unterstützung der Fettverbrennung halten wir für effektiv und gesund für den Körper. Die differenzierten Empfehlungen hinsichtlich der sportlichen Betätigung, aber auch der Ernährung je nach Höhe des Übergewichts, bewerten wir ebenfalls positiv. Wir raten deshalb: Schlaf dich schlank!

Gesamtbewertung

bewertet mit 4 von 5 Sternen

  • Vorgehensweise
  • Umsetzung im Alltag
  • Wissenschaftlichkeit
  • Berücksichtigung von Sport
  • Langfristige Wirkung

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