Ostern

Ostern

Zu Ostern sind die Süßwarenregale im Supermarkt meist prall gefüllt mit Schokohasen, Gelee-Eiern und anderen Osterleckereien. Da fällt es oft schwer, Kalorien zu sparen und auf unphysiologische Nährwerte zu achten. Die Nährwerttabelle rät aber auch an Ostern zur Vorsicht, denn die bunten Köstlichkeiten enthalten meist viel Zucker und schlagen in der Kalorientabelle mit einem hohen Fettgehalt zu Buche. Es empfiehlt sich deshalb, das Osternest der Gesundheit zuliebe nur sparsam mit Süßigkeiten zu füllen und statt dessen auf weniger nahrhafte Osterpräsente zurück zu greifen.

Beliebte Lebensmittel

Beliebte Marken

Sortiert nach Marke

Rechner

Leere Kalorien

Wer zu Ostern Kalorien zählen möchte, hat es mit Blick auf die Nährwerttabelle nicht leicht. Denn die meisten Süßigkeiten, die es zu Ostern zu kaufen gibt, enthalten viel Kohlenhydrate aber kaum gesunde Proteine, Vitamine oder Mineralstoffe. Für schokoladenhaltiges Osternaschwerk listet die Kalorientabelle meist auch sehr viel ungesättigtes Fett und damit hohe Brenn- aber geringe Nährwerte.

Zu viel Zucker

Leicht verdauliche Zucker machen auch die Osterzeit süß. Die Kalorientabelle listet für einen einfachen Schokohasen (100 g) z.B. bis zu 50 g Saccharose. Wer deshalb nicht nur zu Ostern und ohne Rücksicht auf die Nährwerttabelle viel Schokolade isst, schadet seiner Gesundheit. Denn zu viel Zucker kann sich unter anderem negativ auf die Herz- und Gefäßfunktion, den Blutzuckerspiegel und die Zahngesundheit auswirken.

Künstliche Süßstoffe

Einige Hersteller greifen auch zu Ostern auf künstliche Süßungsmittel zurück, um ihre Produkte mit Blick auf die Kalorientabelle attraktiver und verträglicher zu machen. Diese Rechnung geht aber nur bedingt auf, denn Aspartam, Saccharin, Cyclamat & Co. haben ihre eigenen Risiken. Immer wieder diskutiert werden in diesem Zusammenhang Hormonstörungen, bestimmte Herzleiden, neurologische Dysfunktionen und Diabetes.

Dunkle Schokolade

Schokoladeprodukte mit einem hohen Kakaoanteil können die Nährstoffbilanz etwas verbessern. Denn Hasen, Eier und Küken aus dunkler oder Zartbitterschokolade liefern laut Kalorientabelle wenigstens kleine Mengen an bioaktiven Antioxidantien und Ballaststoffen. Essentielle Mineralien wie Eisen, Magnesium, Kupfer und Selen unterstützen den Stoffwechsel und sorgen unter anderem dafür, dass kleine Schokoportionen sich gelegentlich auch zu Ostern positiv auf den Blutdruck, den Cholesterinspiegel und die geistige Beweglichkeit auswirken können.