Einseitige Nährstoffbilanz
Ob Vanille-, Reis- oder Sahnepudding: Die gestürzten Nachspeisen liefern immer viele Kalorien und sollten auch mit Blick auf die Nährwerttabelle in Maßen genossen werden. Denn die höchsten Nährwerte in einem Pudding liefern immer die Saccharide. Die Kalorientabelle listet für 100 g Grießpudding z.B. rund 12 g Fett, 6 g Eiweiß und 21 g Stärke und andere Kohlenhydrate. Aus dieser Nährstoffverteilung ergibt sich ein Ungleichgewicht, das sich ungünstig auf den Zucker- und Lipidhaushalt auswirken kann.
Zuckergehalt
Süße Nachspeisen enthalten oft viel Zucker, man sollte sie deshalb nicht nur mit Blick auf die Kalorientabelle sparsam genießen. Denn wer viel Zucker isst, führt seinem Körper nicht nur viele Kalorien zu, sondern stellt auch seinen Insulinhaushalt vor ein Problem. Ein übermäßiger Zuckerkonsum kann deshalb zu Übergewicht führen und die Ausbildung eines Diabetes begünstigen.Milcheiweiß
Einige Puddingsorten zeigen in der Kalorientabelle relativ günstige Nährwerte. Milchpuddings punkten z.B. mit einem hohen Proteingehalt. Hinter diesem verbergen sich wertvolle Aminosäuren, die die Nährstoffbilanz positiv beeinflussen. Wenig süße Puddingcremes, die mit anderen Vitalstofflieferanten wie Früchten, Honig oder Nüssen hergestellt sind, enthalten oft auch zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe, die den Stoffwechsel unterstützen.
Vital- und Ballaststoffe
Milchprodukte zeigen in der Nährwerttabelle immer Notierungen für Calcium und verschiedene B-Vitamine, die die Knochen-, Muskel- und Nervenstruktur stützen. Getreidepuddings können einen leckeren Nachtisch außerdem um wertvolle Ballaststoffe ergänzen, die die Verdauung, den Blutzucker- und den Blutfettspiegel entlasten.