Marc hat 29 kg mit YAZIO abgenommen

Marc hat 29 kg mit YAZIO abgenommen
-29 kg
Vorher
Nachher

Es war keine Tortur, wie die Meisten annehmen, sondern, wenn man erst mal versteht, was man da tut, kann es spielerisch leicht in den Alltag integriert werden.

Ziel: Abnehmen


Vorher: 112,0 kg Nachher: 83,0 kg
Größe: 182 cm Alter: 37
Inhaltsverzeichnis

Was war der Auslöser für dich abzunehmen?

Ich wurde nach mehreren Jahren im Ausland, im Juli 2015, zurück nach Deutschland versetzt. In den Jahren zuvor hatte ich meinen Körper ziemlich lange an die Grenzen gebracht, weil ich sehr lange, sehr hohem Stress ausgesetzt war. Starkes Übergewicht (BMI bei knapp 34) war bei mir dann nur eines der Resultate, außerdem Schlafstörungen, Bluthochdruck etc. Und alles hängt natürlich irgendwie zusammen…
Ich hatte es schon mal ein Jahr lang mit einer Ernährung hauptsächlich durch Smoothies versucht, aber keinen messbaren Erfolg gehabt.( Inzwischen weiß ich auch wieso. Ich habe damals viel zu viel Zucker zu mir genommen.) Aber immerhin hat es mir geholfen, bestimmte Ernährungsmuster zu durchbrechen und mich mal daran zu gewöhnen, wieder mehr Obst und Gemüse zu mir zu nehmen, anstatt Pizza etc.
Zurück "daheim" wollte ich mich dann wieder mehr um mich selbst kümmern. Sport war erstmals keine Option, weil es mir mit dem starken Übergewicht einfach keinen Spaß machte (ich trug damals noch knapp zwei Kisten Bier an Extragepäck mit mir rum). Als ich eines Tages anfing, mir mal einfach aus Jux und Langeweile die Kalorien des Tages aufzuschreiben, fiel mir auf, dass mir das überhaupt nichts bringt, wenn ich kein Wissen habe.
Also habe ich mich etwas belesen, Grund- und Leistungsumsatz berechnet und angefangen, ein Ernährungstagebuch zu führen. Das wurde aber schnell zu müßig und unübersichtlich. Eine App musste her, die man quasi nebenher bedienen kann. Nach zwei frustrierenden Anläufen mit lieblos programmierten Apps kam ich dann zu YAZIO, die mich gleich angesprochen hat.

Welches Ziel wolltest du mit der Gewichtsabnahme verfolgen?

Ich wollte 30,0 kg abnehmen. Einerseits, weil es eine schön runde Zahl ist, andererseits habe ich mir einen BMI von unter 25 zum Ziel gesetzt, der ja allgemein die Grenze zum Übergewicht darstellt. 82,0 kg waren auch ein Gewicht, das ich zu meinen „besten Zeiten“ hatte. Und dann gab es da noch die Faustregel „Größe in cm minus 100“ – passte auch.
Ich wollte grundsätzlich wieder mehr Spaß an Bewegung haben. Da ich ohnehin beruflich viel sitze, hatte ich mit dem erheblichen Übergewicht kaum Lust auf Bewegung, weil jede sportliche Betätigung zu starker Erschöpfung und einem Schweißbad führte.
Außerdem habe ich gehofft, den Blutdruck runterzukriegen und den einschränkenden Vermerk in meiner betriebsärztlichen Akte wegzubekommen – besonders wichtig für mich, da ich weltweit einsatzfähig sein sollte. Beides hat geklappt! Mein Arzt war beim letzten Komplettcheck vollauf mit meinen Ergebnissen zufrieden. (Und da hatte ich erst die Hälfte meiner Diät geschafft)
Last, but not least wollte ich wieder in einem Körper stecken, der annähernd meinem Schönheitsideal entspricht – auch das hat geklappt! Und auch andere sprechen mich darauf an, was ganz schön ist.

Wie hast du es geschafft 29 kg abzunehmen?

Mithilfe des Buchs „Mach das!: Die ultimative Physik des Abnehmens“, von Martin Apolin ist mir klar geworden, wie der Stoffwechsel und der Energiehaushalt funktionieren. Ich habe gelernt, was mein Grundumsatz und was mein Leistungsumsatz ist und dass ich überhaupt nur die Differenz dazwischen sinnvoll einsparen kann, um abzunehmen. Dass dann auch nicht mehr als 2,0- 3,0 kg Abnahme im Monat drin sind, wurde mir auch schnell klar (bei mir ist die einsparbare Differenz am Tag ca. 700 kcal, ein Kilo Fett entspricht aber ca. 7000 kcal).
Dann habe ich also meinen Grundumsatz berechnet und angefangen, ziemlich genau diesen täglich einzuhalten. Wenn man erst mal die Zahlen vor Augen hat und weiß, dass am Tag (effektiv) nur wenig Fettabbau rausspringen kann und dann noch vergegenwärtigt, dass die Zählerei immer eine etwas ungenaue Angelegenheit ist, wird schnell klar: Man braucht Zeit.
Für mich hat die tägliche Challenge funktioniert, einen bestimmten Wert nicht zu übertreffen. Außerdem haben mich die ersten Abnehmergebnisse recht schnell motiviert und bestätigt.
Die ersten Kilos purzelten recht schnell, woraufhin ich mir diverse Übersichtstabellen gestaltet habe ( z.B. immer einen mitrechnenden Monatsdurchschnitt, der deutlich macht, dass es nicht schlimm ist, wenn es mal wieder tageweise etwas mit dem Gewicht raufgeht, weil man immer noch auf dem richtigen Weg ist. )
Ich habe versucht, mich an drei Mahlzeiten täglich zu halten, zwischendurch meist noch eine Belohnung in Form einer (!) Süßigkeit. Mit der Zeit, habe ich sehr viel über Lebensmittel an sich gelernt. Was ist lecker und haut trotzdem nicht in die Bilanz rein? Ich habe ein ganz großartiges Suppenlokal neben meiner Arbeit entdeckt. Suppe als Mahlzeit ist für mich ein echter Abnehmtrick. Statt Cola gab es meist Mineralwasser oder mal ein alkoholfreies Weizenbier – ich wusste nicht, wie viele tolle Sorten es davon mittlerweile gibt!
Ich habe dann auch zunehmend Bewegung in meinen Alltag integriert: Einfach regelmäßig eine oder zwei Stationen früher aus der U-Bahn aussteigen, den Weg mit dem Bus zur Bahn zu Fuß zurücklegen- in der Großstadt (Berlin) kann man das ohne Probleme mal machen. Mittlerweile laufe ich fast den ganzen Weg von der Arbeit nach Hause, eine knappe Stunde am Tag. Auf meine 10.000 Schritte (zum Glück zählt das Handy mit) komme ich locker täglich! Wenn dann die ersten verwunderten Kommentare einsetzen, weil man abgenommen hat, man neue Klamotten kaufen muss, weil die alten Hosen sich nicht mal mit dem Gürtel oben halten lassen und man Menschen und dem Bus hinterherrennen kann, ohne die ganze Fahrt über zu hecheln, dann weiß man auch, dass man auf dem richtigen Weg ist.

Wie konnte dir YAZIO auf deinem Weg helfen?

YAZIO hat mir unheimlich geholfen, mein Essverhalten zu erkennen – hier mal ein Snickers, da mal eine Cola und hier noch eine Minipizza… Da hat man schnell mit dem Zwischendurch-Krempel seinen Tagesbedarf voll und nimmt dann gewohnheitsmäßig noch die Hauptmahlzeiten mit.
Da ich dann durch die spielerische Bedienung von YAZIO auch motiviert war, das Tagesziel zu erreichen und maximal geringfügig zu reißen, konnte ich auch langsam feststellen, dass der kalorienarme Mittagstisch (unsere Kantine verfolgt das Job- und Fitkonzept und dokumentiert die angebotenen Gerichte sehr gut) ein echtes Highlight sein kann und dass man auch statt zwei Schokoriegeln nachmittags ein bis zwei Stück Schokolade essen kann, sein Tagesziel erreichen und sich dann am nächsten Tag auf der Waage über den Etappenerfolg freuen.
Außerdem habe ich nicht mehr diese Müdigkeitsanfälle nach schweren Mahlzeiten (Suppenkoma) – weil die schweren Mahlzeiten einfach kaum noch vorkommen. Insofern hab ich auch noch meine Produktivität gesteigert! Es war super, sich im Internet in der angeschlossenen Facebook-Gruppe regelmäßig mit Anderen auszutauschen, Rezept- und Sporttipps zu tauschen und überhaupt immer wieder zu sehen, was die Anderen schaffen (denn ich habe den Eindruck, dass die Meisten es auch schaffen– von wirklich schleppendem Fortschritt hört man eher selten). Und wenn man dann irgendwann den Punkt erreicht, dass man durch seine Ergebnisse und Erfahrungen andere motivieren kann, ist das ein ganz tolles Gefühl.

Wie hast du Rückschläge und antriebslose Zeiten überwunden?

Zum Glück nicht, da ich mir von Anfang an vorgenommen hatte, es langsam angehen zu lassen. Ich habe mich auch bewusst täglich gewogen, um schneller erkennen zu können, wenn mein Gewicht etwas abgleitet – oder um zu erkennen, wie sich ein Tag, an dem man mal bewusst über die Stränge geschlagen hat, auswirkt. Wenn es mal nicht so schnell voranging wie geplant, hat mich das nicht besonders beeinträchtigt, weil ich ja (insbesondere aus den ersten sehr erfolgreichen Monaten) wusste, dass der Plan aufgeht.

Welche Tipps hast du für andere YAZIO Nutzer?

Ganz wichtig: Lasst euch Zeit. Besser gut, als schnell. Und gönnt euch zwischendurch auch mal was. Dadurch, dass ich mich immer an der unteren Grenze (Grundumsatz) orientiert habe, ist immer noch etwas Luft, sodass kleine Sünden nicht gleich zur Zunahme führen, sondern nur zu weniger (bis keiner) Abnahme. Denn wer sich stets alles verbietet, was er gern isst, wird es sich irgendwann maßlos reinfuttern und steht dann wieder frustriert auf der Waage.

Wie geht es jetzt für dich weiter? Hast du dir weitere Ziele gesetzt?

Nun, zunächst fehlt mir noch das letzte Kilo zu meinen angepeilten -30,0 kg.
Dann kommt die Herausforderung, das Gewicht zu halten, und auch dafür werde ich noch eine ganze Weile bei YAZIO mittracken.Und als großes Ziel steht dann im nächsten Sommer eine große Fahrradtour an.

Warum ist es dir wichtig, deine Geschichte zu teilen?

Es war keine „Tortur“, wie die Meisten annehmen, sondern, wenn man erst mal versteht, was man da tut, kann es spielerisch leicht in den Alltag integriert werden. Viele Leute wissen nicht, was sie falsch machen und wie einfach man eigentlich entgegensteuern kann. Es mag ein Aufwand sein, aber es ist auch ein Aufwand, 3 Stunden durch die Geschäfte zu laufen, bis man endlich eine Jeans gefunden hat, in die der Hintern noch grad so reinpasst. Irgendwas ist immer und ganz aufwandsfrei gibt es nichts!

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