Schlanke Nährstoffbilanz
Teefans wissen es schon lange: Tee ist gesund, und ein Blick auf die Kalorientabelle und auf die Nährwerttabelle bestätigt diese Einschätzung. Denn die meisten Pflanzenaufgüsse enthalten weder Fett noch Proteine oder Kohlenhydrate und liefern entsprechend kaum Kalorien. Dafür zeigen sie ungesüßt zum Teil sehr hohe Nährwerte für Vitamine, Mineralstoffe und andere stoffwechselaktive Substanzen, die den Körper in vielerlei Hinsicht unterstützen können.
Antioxidantien und andere Wirkstoffe
Viele Tees sind laut Kalorientabelle eine exzellente Quelle für Antioxidantien, die im Stoffwechsel als Radikalfänger eine wichtige Rolle spielen. Dazu kommen je nach Sorte Vitalstoffe wie die Ascorbinsäure, verschiedene B-Vitamine, Eisen und Zink. Einige Tees punkten in der Nährwerttabelle auch mit pharmazeutisch wirksamen Inhaltsstoffen, so zeigt grüner Tee z.B. beachtliche Werte für Catechine, denen eine Reihe pharmakologisch bedeutsamer Eigenschaften zugeschrieben werden.Grüntee versus Tumorbildung
Wer seinen Flüssigkeitsbedarf ganz oder teilweise mit grünem Tee deckt, tut nicht nur mit Blick auf die Kalorientabelle etwas für seine Gesundheit. Denn grüner Tee enthält sehr viele Catechine, die unter anderem antiviral, anticancerogen und entzündungshemmend wirken. Vor allem die tumorhemmende Wirkung des grünen Tees ist abseits von Nährwerten und Kalorien seit einigen Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.
Schwarztee
Fermentierter oder schwarzer Tee enthält von allen Teesorten das meiste Koffein und ist deshalb als gesunder Muntermacher beliebt, der sich auch gut für die Herstellung von Mixgetränken eignet. Die Kalorientabelle listet für Schwarztee ebenfalls einen gewissen Prozentsatz an Antioxidantien, die zum Teil die lungenschädigende Wirkung von Zigarettenrauch und das Schlaganfallrisiko reduzieren können.