Boxen

Der Begriff Boxen ist in Deutschland unter anderen durch die Klitschko-Brüder geprägt. An den muskulösen Staturen von solchen Boxern erkennst du, dass Boxen ein Sport ist, der vor allem auf den Muskelaufbau abzielt. Dabei gibt es jedoch auch ein Verletzungsrisiko, ähnlich wie bei anderen Kampfsportarten auch. Auf was man beim Boxen besonders achten sollte und wie ein Boxkampf von statten geht, haben wir hier für dich zusammengefasst.
Boxen gehört zu den wohl beliebtesten Sportarten und hat eine lange Tradition. Das Verletzungsrisiko ist stark erhöht.
photocase.com © S.Wilke

Boxen ist eine Kampfsportart, bei welcher sich zwei Sportler der gleichen Gewichtsklasse in einem Boxring gegenüberstehen. Unterschieden wird zwischen dem Profiboxen und dem Amateurboxen.

Beim Amateurboxen werden die Regeln vom Weltverband des Amateurboxsports festgelegt und ausschließlich die dem Weltverband AIBA angehörigen Amateurboxer dürfen an den olympischen Spielen teilnehmen. Amateure kämpfen in drei Runden, die jeweils drei Minuten andauern, gegeneinander. Bei den Profis dauert eine Runde ebenfalls drei Minuten, die Anzahl der einzelnen Runden kann von vier bis zwölf variieren.

Das Verletzungsrisiko ist bei den Amateuren auf Grund strengerer Schutzvorschriften ungleich geringer als im Profiboxsport. Legendäre Vertreter dieser Sportart sind Max Schmeling, Cassius Clay (alias Mohammed Ali), Henry Maske und die Klitschko-Brüder.

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Beanspruchte Muskeln für Boxen

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  • Brustmuskeln

    stark beansprucht

  • Schultermuskeln

    stark beansprucht

  • Bauchmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Beinmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Rückenmuskeln

    mäßig beansprucht

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