Pizza

Pizza

Einem dampfenden, üppig belegten Stück Pizza kann wohl kaum jemand widerstehen. Es empfiehlt sich allerdings, die Kalorientabelle im Auge zu behalten, wenn man für das traditionell italienische Gericht schwärmt. Die meisten Rezepte sind auf hohe Brennwerte ausgelegt, je nach Belag listet die Nährwerttabelle aber auch einige gesundheitsdienliche Nährstoffe. Die Nährwerte einer Pizza errechnen sich überwiegend aus den Kohlenhydraten im Boden und aus dem Fett im Käsebelag. Beide Nährstoffklassen liefern viele Kalorien. Die Energiebilanz kann sich verbessern, wenn eine Pizza mit Fleischprodukten oder Gemüse belegt ist, denn diese Nahrungsmittel enthalten in der Regel zusätzlich Proteine und andere Vitalstoffe.

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Gesättigte Fettsäuren

Die Nährwerte einer Pizza richten sich nach dem jeweiligen Rezept, allen Zubereitungen gemeinsam ist jedoch ein mehr oder minder dicker Käsebelag, für den die Nährwerttabelle viel tierisches Fett und damit viele gesättigte Fettsäuren und hohe Brennwerte notiert. Obwohl man inzwischen davon ausgeht, dass gesättigte Fette nicht so ungesund sind wie ursprünglich angenommen, rät die Kalorientabelle der Gesundheit von Herz und Gefäßen zuliebe dennoch zum sparsamen Genuss.

Hohe Brennwerte

Die meisten Kalorien in einer Pizza stammen aus dem Belag, denn ein typischer Pizzakäse ist fettreich. Dazu kommen die Kohlenhydrate aus dem Teigboden, die laut Kalorientabelle in der Energiebilanz ebenfalls zu Buche schlagen. Magere Fleisch- und vor allem Gemüseauflagen können die Nährwerte einer Pizza verbessern, indem sie die Notierungen in der Nährwerttabelle um wertvolle Proteine, Vitamine und Mineralstoffe bereichern. Mit Blick auf die Kalorientabelle empfiehlt es sich trotzdem, Pizzagerichte lieber in kleine Portionen zu unterteilen und pro Mahlzeit jeweils nur ein oder zwei Stücke zu genießen.

Mineralien und Vitalstoffe

Pizza wird immer mit Käse zubereitet, und dieser enthält als typisches Milchprodukt gewisse Mengen an Calcium. Obwohl die Werte in der Kalorientabelle dazu meist nicht sonderlich hoch sind, zählt Calcium doch zu den physiologisch wertvollen Nährstoffen, die eine Pizza zu einer gesunden Ernährung beisteuern kann. Auflagen wie Tomaten, Auberginen, oder Pilze können weitere essentielle Mineral- und Vitalstoffe liefern, magere Fleischauflagen und Böden aus Vollkorngetreide können die Nährstoffbilanz weiter verbessern.

Gewichtszunahme

Wer gerne Pizza isst, sollte unbedingt die Kalorientabelle im Auge behalten, denn die meisten Produkte in dieser Kategorie liefern ein Übermaß an hochkalorischen Lipiden und Polysacchariden. Die unkontrollierte Aufnahme führt deshalb zwangsläufig zur Gewichtszunahme, die in Folge Herz und Kreislauf sowie verschiedene Stoffwechselfunktionen beeinträchtigen kann.