Karate

Karate kann nicht nur als Selbstverteidigung dienen, sondern ist eine Sportart, bei der vor allem Kondition und Beweglichkeit gefördert werden. Warum Karate aber eher dazu genutzt werden sollte, Konflikte ohne Gewalt zu lösen und warum das Verletzungsrisiko dieser Sportart trotz gefährlich klingender Verteidigungstechniken gering ist, haben wir hier für dich zusammengefasst.
Heute gibt es drei Taekwondo-Stile, die sich hauptsächlich in ihrem sportlichen Kampf sowie in der Ausübung der Kampfform unterscheiden.
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Karate ist eine auf japanischen und chinesischen Einflüssen basierende Kampfkunst, die sich mit Schlag-,Tritt-, Stoß-, Block- und so genannten Fegetechniken beschäftigt. Beherrscht der Sportler (Karateka) diese Grundtechniken des Karate, werden Hebel- und Wurftechniken erlernt und in der Folge Nervenpunkttechniken und Würgegriffe.

Auch wenn Karate als Kampfsportart deklariert wird, legen die Sportler hauptsächlich Wert auf eine gute körperliche Kondition, eine hohe Beweglichkeit und eine enorme Schnellkraft. Das eigentliche Ziel dieser Kampf- bzw. Verteidigungssportart ist es, Konflikten durch Disziplin, Höflichkeit, Charakter- und Willensstärke, eben durch eine höhere Einsicht kampflos zu begegnen.

Das Verletzungsrisiko ist relativ gering, Prellungen, Verstauchungen und Brüche kommen eher selten vor, da Fall- und Abrolltechniken von Beginn an mit erlernt werden.

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Beanspruchte Muskeln für Karate

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  • Beinmuskeln

    stark beansprucht

  • Rückenmuskeln

    mäßig beansprucht

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