Rudern

Beim Rudern trainierst du deinen Oberkörper und kannst viele Kalorien verbrennen. Aus diesem Grund eignet sich diese Sportart gut um den Körper fit zu halten und nachhaltig Fett ab- und Muskeln aufzubauen. Hier erfährst du, welche Besonderheiten es beim Rudern zu beachten gibt und welche verschiedenen Arten des Rudersports es gibt.
Um speziell den Oberkörper zu trainieren, eignen sich Sportarten wie Rudern besonders gut. Beim Rudern wird Fett ab- und dafür nach und nach Muskelmasse aufgebaut.
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Rudern bezeichnet eine Kraftausdauer-Sportart, bei der sich Boote mit unterschiedlich vielen Sportlern über gewisse Distanzen auf dem Wasser fortbewegen. Bei Wettkämpfen treten jeweils Einer, Doppelzweier, Zweier ohne Steuermann, Zweier mit Steuermann, Doppelvierer, Vierer ohne Steuermann, Vierer mit Steuermann und Achter gegeneinander an.

Im Breitensport werden so genannte Gigs und im Leistungssportbereich Rennruderboote eingesetzt. Die Renndistanzen reichen bei der Regatta im Langstreckenbereich von 3.000 Metern über 5.000 Meter und 6.000 Meter bis hin zu 6.800 Meter. Weitere Rennen sind der 9.000 m Armada-Cup, der 12.700 m E.ON Hanse-Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal, das 15.000 m Rund um Wannsee Rennen und die 160 km Tour du Lac auf dem Genfer See.

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Beanspruchte Muskeln für Rudern

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  • Brustmuskeln

    stark beansprucht

  • Schultermuskeln

    mäßig beansprucht

  • Bauchmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Gesäßmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Wadenmuskeln

    stark beansprucht

  • Beinmuskeln

    stark beansprucht

  • Rückenmuskeln

    stark beansprucht

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