Skateboarden

Skateboarden ist eine Trendsportart, die viele Sympathisanten hat. Nicht umsonst, denn mit dem Skateboard kann man viele Tricks machen und mit Hilfe von Halfpipes oder Rampen sogar ganze Stunts vollführen. Ganz nebenbei trainiert man so die Koordination und die Beinmuskulatur. Jedoch birgt das Skateboarden auch ein hohes Verletzungsrisiko. Was du beachten solltest um den Spaß am Sport nicht zu verlieren und dich nicht ernsthaft zu verletzen, erfährst du hier.
Skateboarden hat sich im Laufe der Jahre zu einer ernstzunehmenden Sportart entwickelt. Mit einem großen Repertoire an Tricks versuchen sich die Skater gegenseitig zu übertrumpfen.
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Skateboarden bezeichnet das Fahren auf einem kleinen Brett mit zwei Achsen und vier Rollen. Die Fortbewegung wird durch Abstoßen mit einem Bein sichergestellt. Als reines Fortbewegungsmittel kommen Skateboards eher selten zum Einsatz. Skateboarder fahren in der Regel verschiedene Fahrstile, Manöver, springen über Rampen oder bedienen sich einer Half-Pipe.

Skateboarden ist ein rasanter Sport mit einem hohen Verletzungsrisiko. Bei Stürzen sind Schürfwunden oder Knochenbrüche nicht auszuschließen. Vor allem die Finger, Handgelenke und Arme sind bei Stürzen gefährdet. Protektoren können hier Abhilfe schaffen. Primär werden die Bein- und Gesäßmuskulatur beansprucht.

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Beanspruchte Muskeln für Skateboarden

Vorderansicht
Rückansicht
  • Gesäßmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Wadenmuskeln

    stark beansprucht

  • Beinmuskeln

    stark beansprucht

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