Tai-Chi

Was ist Tai-Chi? Wir beleuchten für dich die Bewegungslehre, die sich hinter dem Begriff Tai-Chi versteckt und geben dir einen Überblick über Herkunft, Ziel und Ausübung dieses Sports. Außerdem bekommst du Informationen über die Muskelgruppen, die beim Tai-Chi trainiert werden und wie viel Kalorien du bei der Ausübung verbrennen kannst.
Dem Tai Chi werden viele positive Wirkungen nachgesagt.
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Tai Chi hat sich in jüngerer Zeit zu einer beliebten Bewegungslehre entwickelt. Ursprünglich wurde Tai Chi von buddhistischen Mönchen als Kampfkunst und zur Selbstverteidigung genutzt. In Deutschland dient Tai Chi aber eher zur Gesundheitsförderung, Meditation und Persönlichkeitsentwicklung.

Tai Chi wird auch als Schattenboxen bezeichnet, da die Übungen größtenteils in Zeitlupentempo ausgeführt werden. Das Verletzungsrisiko ist so gut wie Null. Durch die meditativen Einflüsse eignet sich die Lehre insbesondere zur Entspannung sowie zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zur Fettreduktion eignet sich Tai Chi aufgrund der niedrigen Trainingsintensität aber nicht.

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Beanspruchte Muskeln für Tai-Chi

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  • Armmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Schultermuskeln

    mäßig beansprucht

  • Bauchmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Gesäßmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Beinmuskeln

    mäßig beansprucht

  • Rückenmuskeln

    mäßig beansprucht

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