Volleyball

Die beliebte Mannschaftssportart Volleyball bietet den Vorteil, dass man Freizeitspaß und sportliches Training kombinieren kann. Neben dem Hobby gibt es Volleyball auch als Leistungssport. Regeln, Besonderheiten und Informationen zum Verletzungsrisiko beim Volleyball, kannst du hier nachlesen.
Volleyball ist eine Ball- und Mannschaftssportart, bei welcher sich zwei Mannschaften auf einem durch ein Netz getrenntes Spielfeld gegenüberstehen.
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Volleyball ist eine Ball- und Mannschaftssportart, bei welcher sich zwei Mannschaften auf einem durch ein Netz getrenntes Spielfeld gegenüberstehen. Ziel eines Volleyballmatches ist es, den Volleyball über das Netz auf den Boden des gegnerischen Spielfeldes zu befördern. Die Mannschaften bestehen aus jeweils sechs Spielern. Die Spieler spielen im Rotationssystem und haben somit keine feste Position. Ein Volleyballspiel besteht aus mindestens drei Sätzen (2 Gewinnsätze) und aus höchstens fünf Sätzen. Ein Satz wird gespielt, bis eine Mannschaft 25 Punkte und mindestens zwei Punkte Vorsprung erreicht hat (Neuregelung seit dem Jahr 2000).

Das Verletzungsrisiko ist ähnlich hoch dem beim Handball. Am häufigsten treten Prellungen, Distorsionen (Verstauchungen), Muskelverletzungen, Bänderrisse und Knochenbrüche auf. Varianten des Volleyball sind Beachvolleyball, Mixed-Volleyball, Volleyclub, sowie Steh- und Sitzvolleyball.

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Beanspruchte Muskeln für Volleyball

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