Pilze

Pilze

Pilze werden manchmal irrtümlich den Pflanzen zugeordnet, tatsächlich bilden sie in der Klassifikation vielzelliger Lebewesen aber ein eigenes Reich. Das zeigt auch ein Blick auf die Nährwerttabelle, die für Champignons, Pfifferlinge oder Trüffel deutlich andere Nährstoffe listet als für Gemüse oder Fleisch. Die Nährwerte in dieser Lebensmittelkategorie berechnen sich überwiegend aus Eiweißstoffen und Kohlenhydraten, die für den Menschen unverdaulich sind und kaum Kalorien liefern. Die Kalorientabelle notiert für Pilze selten Fette, dafür enthalten sie viele Mineralien und andere Vitalstoffe, die sich in einem Pilzgericht häufig besonders geschmacksintensiv präsentieren.

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Wenig Kalorien

Pilze haben laut Kalorientabelle hohe Nährwerte, liefern aber kaum Kalorien. Mit Blick auf die Kalorientabelle empfehlen sie sich deshalb als wertvolle Beilage zu vielen Gerichten. Pilze enthalten auch viele Aromastoffe, die andere Speisen geschmacklich aufwerten können, ohne den Fett-, Kohlenhydrat- oder Proteingehalt einer Mahlzeit wesentlich zu beeinflussen.

Essentielle Vitalstoffe

Ein Blick auf die Kalorientabelle zeigt, dass Pilze im Vergleich zu anderen Lebensmitteln sehr viele spezielle Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Vor allem gehören sie laut Nährwerttabelle zu den wenigen Nahrungsmitteln, die Vitamin D in größeren Mengen enthalten. Cholecalciferol – so der wissenschaftliche Name – reguliert unter dem Einfluss von Licht den Calciumhaushalt im Körper und ist damit in Hinblick auf eine gesunde Knochen- und Zahnstruktur unentbehrlich.

Kalorienarme Nährstoffzufuhr

Pilze gehören nicht zu den Grundnahrungsmitteln, sowohl die Kalorientabelle als auch die Nährwerttabelle bescheinigen ihnen aber viele wertvolle Nährwerte. Makro- und Mikronährstoffe wie Kalium, Selen, Niacin, Riboflavin und nicht zuletzt Retinol und Cholecalciferol werten nicht nur Fleisch- oder Nudelgerichte auf. Eine kalorienarme Pilzbeigabe erhöht über die vielen unverdaulichen Bestandteile auch den Sättigungswert einer Mahlzeit. Mit Blick auf den Nährstoffgehalt können Pilze deshalb roh oder gekocht jeden Diätplan bereichern.

Antioxidantien

Zu den speziellen Wirkstoffen im Ranking der Kalorientabelle für Pilze gehört das Selen, das in vielen Grundnahrungsmitteln nicht oder nur in Spuren vorkommt. Selen ist ein hochwirksamer Radikalfänger und hilft dem Immunsystem, entartete Zellen, Bakterien und Viren zu erkennen und zu vernichten. Auch andere pilzspezifische Inhaltsstoffe wirken antioxidativ und haben dadurch einen positiven Einfluss auf das Herz- und Kreislaufsystem und auf den Blutzuckerspiegel.