Backzutaten

Backzutaten

Der Begriff "Backen" bezeichnet einen Prozess, bei dem Lebensmittel mithilfe trockener Hitze gegart werden. Die meisten Menschen denken an Brot oder Kuchen, wenn es ums Backen geht, aber auch Obst, Gemüse und andere Speisen lassen sich im Ofen zubereiten. Backzutaten wie Backpulver, Natron, Mehl, Salz und andere Gewürze bilden die Basis für diese Art der Speisenzubereitung. Die verschiedenen Komponenten können dabei sehr unterschiedliche Nährwerte haben und liefern unterschiedlich viele Kalorien. Die Kalorientabelle und die Nährwerttabelle geben Aufschluss darüber, welche Backzutat jeweils wie viele Einheiten zur Energie- und Nährstoffbilanz beiträgt.

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Kaloriengehalt

Zu den gebräuchlichsten Backzutaten gehören Backtriebmittel wie Backpulver, Natron oder Hefe. Dazu kommen Produkte wie Speisestärke, Mehl, Zucker und diverse Extrakte. Die gepulverten Bestandteile eines Teigs enthalten häufig viele Kohlenhydrate, liefern aber weniger Fett und Proteine. Die Kalorientabelle zeigt, dass die verschiedenen Backzutaten je nach Fett- und Kohlenhydratgehalt unterschiedliche Nährwerte haben. Je nach Nahrungsmittel bzw. Ausgangsstoff haben sie in der Regel jedoch wenig bis keinen Einfluss auf die Nährwerttabelle, zumal häufig nur kleine Mengen eingesetzt werden. Für einen Kuchen baucht man z.B. nur einen Teelöffel Backpulver, daher wird diese Zutat kaum Nährwerte und Kalorien liefern, selbst wenn sie in der Kalorientabelle hohe Werte aufweisen würde.

Fettarme Zubereitung

Das Backen ist eine sehr vielseitige Garmethode, die häufig ohne Fett auskommt. Fleisch lässt sich so z.B. im eigenen Saft garen. Kuchenrezepte und Rezepte für andere Süßwaren fordern jedoch häufig erhebliche Mengen an Butter oder Margarine, um den Backvorgang voran zu treiben. Deshalb lohnt sich je nach Backvorschrift für alle Backzutaten ein Blick auf die Kalorientabelle.

Allergien

Verschiedene Backzutaten enthalten auch unterschiedliche Vitamine und Mineralstoffe. Einige Produkte enthalten darüber hinaus spezielle Nährstoffe oder werden entsprechend angereichert. Zu bedenken ist immer, dass Backzutaten wie Mehl oder Zucker, die je nach Rezept auch in größeren Mengen verwendet werden, mehr zur Nährwert- und Kalorientabelle beitragen als Beigaben wie Salz oder Backpulver. Einige Produkte können auch Allergien auslösen. Gut fährt hier, wer auf Gluten-freie Alternativen zurückgreift. Menschen, die keine Weizenstärke vertragen, können z.B. Kartoffelmehl oder Maniok verwenden. Für Backfans, die – auch mit Blick auf die Kalorientabelle - keinen raffinierten Zucker verarbeiten dürfen oder wollen, gibt es ebenfalls Alternativen, z.B. Honig oder diverse Steviaprodukte.

Vitamin- und Mineralstoffgehalt

Einige Backzutaten liefern eine ganze Reihe wertvoller Vitalstoffe, das gilt vor allem für pflanzliche Zusätze. Backhefe ist z.B. ein exzellenter Vitamin-B-Lieferant, Gewürze wie Safran oder Nelken enthalten gesundheitsdienliche Bitterstoffe und etherische Öle. Andere Gewürzpflanzen sind reich an Flavonoiden und Antioxidantien.