Kaffeegetränke

Kaffeegetränke

Kaffeegetränke gehören zu den beliebtesten Warmgetränken weltweit, allein in Deutschland liegt der Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr weit über 150 Litern. Kaffeegetränke werden aus gerösteten Kaffeebohnen hergestellt, die es gemahlen, ungemahlen, als Instantpulver oder in Form von Pads oder Kapseln zu kaufen gibt. Schwarzer Kaffee enthält kaum Nährstoffe, er dient den meisten Menschen als reines Genussmittel oder als Muntermacher. Die Kalorientabelle und die Nährwerttabelle zeigen entsprechend, dass Kaffeegetränke in der Regel wenig Kalorien liefern. Die Nährwerte ändern sich jedoch, wenn Zucker, Milch oder Sahne zugesetzt werden.

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Energiegehalt

Viele Menschen starten mit einem Kaffeegetränk in den Tag und etliche von ihnen können gar nicht mehr ohne ihren Koffeinspender sein. Laut Kalorientabelle spricht nichts gegen einen regelmäßigen Kaffeekonsum, denn der Energiegehalt der braunen Bohnen ist gering. Ein genauer Blick auf die Kalorientabelle zeigt auch, warum das so ist: Die Liste führt für Kaffeegetränke kaum Kohlenhydrate, Fett oder Proteine auf, die Kalorien liefern könnten. Eine Tasse Kaffee transportiert also kaum Nährstoffe, solange nicht andere Energieträger wie Zucker oder Milch zugesetzt werden.

Andere Inhaltsstoffe

Die meisten Menschen denken im Zusammenhang mit Kaffee an Koffein, weniger an Vitamine und Mineralstoffe. Tatsächlich ist es oft weniger der Geschmack als vielmehr der anregende Charakter, der Kaffeegetränke so beliebt macht. Es gilt mit Blick auf die Kalorientabelle und Nährwerttabelle aber zu berücksichtigen, dass ein übermäßiger Kaffeegenuss auch negative Effekte haben kann, was die Nährwerte anderer Getränke oder Nahrungsmittel betrifft. Kaffeegetränke enthalten z.B. viele Polyphenole, die die Aufnahmekapazität des Körpers für Eisen beeinflussen.

Koffeingehalt

Kaffeegetränke hatten wegen ihres Koffeingehalts lange keinen guten Ruf, obwohl sie laut Kalorientabelle kein Übergewicht provozieren. Koffein galt aber als Risikofaktor für das Herz, Kaffeetrinker schienen besonders anfällig für die koronare Herzkrankheit. Das hat sich inzwischen geändert – im Gegensatz zu den Koffeinwerten in der Nährwerttabelle. Inzwischen steht medizinisch eher der suchtauslösende Charakter des Koffeins im Vordergrund, denn es hat sich heraus gestellt, dass Menschen, die regelmäßig viel Kaffee trinken, unter Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen leiden, wenn das Koffein ausbleibt.

Kaffeegetränke zur Prävention

Einige Studien bescheinigen Kaffeegetränken einen vorbeugenden Effekt. So soll entkoffeinierter Kaffee z.B. der Ausbildung eines Typ 2-Diabetes entgegenwirken. Unbestritten ist die Tatsache, dass in Kaffeegetränken viele Antioxidantien enthalten sind, die dem Körper als Radikalfänger gute Dienste leisten können.