Kekse

Kekse

Kekse gibt es in allen Formen und Größen, das Mini-Gebäck ist seit weit über 100 Jahren bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt. Kekse werden aus Hart- oder Mürbeteig hergestellt und können Nüsse, Schokolade und weitere Geschmacksträger enthalten. Die Nährwerte und der Gehalt an Kalorien schwanken je nach Rezept. Die Kalorientabelle und die Nährwerttabelle zeigen, dass es auch hinsichtlich der Nährstoffe durchaus Unterschiede gibt. Ein Haferkeks liefert z.B. mehr Ballaststoffe und weniger Fett als ein dicker Butterkeks. Grundsätzlich gilt: Kekse gehören aufgrund ihres hohen Kohlenhydrat- und Zuckergehalts zu den Leckereien, die man eher sparsam genießen sollte.

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Viele Kalorien

Kekse sollte man nicht jeden Tag essen, denn sie enthalten meist viele Kohlenhydrate und viel Zucker. Die Kalorientabelle zeigt entsprechend hohe Nährstoffwerte. Ein Keksteig setzt sich in der Regel aus Mehl, Zucker, Butter und Eiern zusammen. Das fertige Produkt enthält deshalb auch viel Fett und Eiweiß. Der Fettgehalt übertrifft dabei den Gehalt an Proteinen bei weitem. Das gilt vor allem dann, wenn noch Schokolade, Nüsse oder andere Leckereien in den Teig eingearbeitet sind. Dazu kommen geringe Nährwerte für Vitamine und Mineralstoffe.

Hoher Glykämischer Index

Fast alle Kekse werden aus Mehl hergestellt, dessen Stärkegehalt einen hohen Glykämischen Index bedingt. Dieser Wert zeigt an, wie sehr ein Nahrungsmittel den Blutzuckerspiegel beeinflusst. In der Kalorientabelle finden sich die Belege dafür, dass Kekse dies in hohem Maß tun. Das liegt vor allem daran, dass die entsprechenden Inhaltsstoffe schnell verdaut werden und den Blutzuckerspiegel deshalb in Form eines Peaks in die Höhe treiben. Diabetiker sollten deshalb genau auf die Kalorientabelle und die Nährwerttabelle achten.

Herz-Kreislaufsystem

Wer zu viele Kekse isst, tut seiner Gesundheit keinen Gefallen. Vor allem das Herz-Kreislaufsystem nimmt die unphysiologischen Nährwerte und vielen Kalorien übel. Viele Keksrezepturen beinhalten die Verarbeitung gesättigter tierischer Lipide wie Butter, die laut Empfehlung der Amerikanischen Herzgesellschaft nur 5% des täglichen Kalorienbedarfs decken sollten. Einige Kekse pro Tag sprengen diese Empfehlung jedoch je nach Sorte mühelos!

Gewichtszunahme

Zu viele Kekse machen außerdem dick. Man kann zwar versuchen, auf kalorienarme Produkte, die z.B. mit Magermilch oder Halbfettmargarine hergestellt werden, auszuweichen. Unter dem Strich liefert aber jeder Keks trotz alternativer Inhaltsstoffe rund 100 Kilokalorien. Einen kleinen Ausgleich hinsichtlich der schlechten Werte in der Kalorientabelle und in der Nährwerttabelle bieten verschiedene Vollkornkekse, die über die Mehlqualität zumindest eine etwas bessere Nährstoffbilanz zeigen.