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Nährstoffe für die Gesundheit

Viele Suppen zeigen ausgeglichene Nährwerte für Kohlenhydrate, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe. Das gilt mit Blick auf die Kalorientabelle vor allem für Fleisch- und Gemüsebrühen, die ohne den Zusatz von Fett auskommen. Rahm- und Cremesuppen schneiden in der Nährwerttabelle dagegen meist nicht so gut ab, denn sie enthalten viele gesättigte Fettsäuren, die den Stoffwechsel eher belasten.

Brennwerte

Der Energieinhalt einer Suppe richtet sich nach den Zutaten und der Zubereitung. So zeigt eine leichte Gemüsebrühe in der Kalorientabelle niedere Einträge, während eine dicke Kartoffelrahmsuppe sehr viele Polysaccharide und tierisches Fett enthalten kann. Solche Suppen liefern entsprechend viele Kalorien, was man bei den Portionsgrößen berücksichtigen sollte.

Einfacher Genuss

Viele Menschen schätzen eine gute Suppe, weil sie schnell den Hunger stillt und die Verdauung deutlich weniger belastet als eine Mahlzeit aus festkochenden Zutaten. Die Kalorientabelle bescheinigt vielen Suppen darüber hinaus einen moderaten Gehalt an Kalorien, weshalb z.B. eine klassische Hühnersuppe nicht nur in der Krankenküche, sondern auch bei der Zusammenstellung gewichtsreduzierender Diätpläne zeitlos beliebt ist.

Salzgehalt

Fertige Suppen haben mit Blick auf die Nährwerttabelle den Nachteil, dass sie oft sehr viel Salz enthalten. Bezüglich dieser Nährwerte sollte man vorsichtig sein, auch wenn sie in der Kalorientabelle nicht zu Buche schlagen. Denn zu viel Natriumchlorid oder Kochsalz belastet das Herz- und Gefäßsystem und die Nieren. Wenn möglich, sollte man deshalb auf natriumarme Produkte ausweichen oder sich seine Lieblingssuppe salzarm selbst kochen.