Kuchen & Torten Kalorientabelle

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Stärke und Zucker

Der Grundteig von Kuchen & Torten wird in der Regel mit Mehl und Zucker hergestellt, deshalb listet die Nährwerttabelle viele Kohlenhydrate. Deren Nährwerte errechnen sich aus der Stärke, die aus dem Getreide stammt, und aus leicht verdaulichem Sacchariden, die in der Kalorientabelle mit hohen Brennwerten zu Buche schlagen und einen steilen Anstieg des Blutzuckerspiegels provozieren. Diabetiker und Menschen, die Kalorien sparen möchten, sollten deshalb Kuchen & Torten nur sparsam genießen.

Leere Kalorien

Die meisten Nährwerte in Kuchen & Torten stammen aus Sacchariden und Fetten, Proteine tragen laut Kalorientabelle kaum etwas zum Energiegehalt bei. Auch Vitamine und Mineralstoffe sind in Kuchen & Torten nur dann enthalten, wenn das Backwerk mit Vollkornteig und/oder Früchten zubereitet wird. Vor allem Vollkornmehle können das Ranking in der Nährwerttabelle verbessern. Ungünstige Nährwerte lassen sich außerdem über alternative Süßungsmittel (z.B. Honig) oder alternative Mehlsorten (z.B. Buchweizenmehl) ausgleichen, die auch Gluten-Allergikern zugute kommen.

Zucker im Übermaß

In Maßen genossen, sorgen Kuchen & Torten bei Geburtstagen, Hochzeiten und anderen Feierlichkeiten für gute Laune. Mit Blick auf die Kalorientabelle sollte man aber jeweils sowohl den Zucker- als auch den Fettgehalt im Auge behalten. Der hohe Zuckeranteil in Kuchen & Torten birgt die Gefahr in sich, einen Typ II-Diabetes zu entwickeln. Dazu provoziert zuviel Zucker das süchtige Verlangen nach mehr Zucker und kann Übergewicht, Herzkrankheiten, bestimmte Krebserkrankungen und Leberschäden begünstigen.

Kuchen zum Frühstück

Abseits von den Vorgaben der Kalorientabelle können Kuchen & Torten offenbar auch einen positiven Effekt auf das Essverhalten haben. Das zeigt offenbar eine aktuelle Diätstudie, bei der zwei Gruppen von Teilnehmern entweder ein 300-Kilokalorien-Frühstück ohne oder ein 600-Kilokalorien-Frühstück mit einem kleinen Stück Kuchen zu sich nahmen. Die Gesamtkalorienzufuhr pro Tag war bei beiden Gruppen gleich, und so verloren alle Studienteilnehmer an Gewicht. Der „Kuchengruppe“ fiel es aber deutlich leichter, den Diätplan während des Tages einzuhalten.